DEUTSCHE TECHNOPLAST
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Mit Fleiß und Lernbereitschaft zum Erfolg!

 

Turbulente Zeiten hat die W&L Deutsche Technoplast in den vergangenen drei Jahren erlebt. Gleiches gilt für die drei Auszubildenden, von denen zwei ihre Lehrzeit 2008 noch bei der damaligen Firma Formenbau Wolf & Liegel begonnen haben und deren persönliche und berufliche Entwicklung durch allerlei Windungen und eine Unternehmensinsolvenz hindurch einen glücklichen Abschluss fand. Mit dieser nicht alltäglichen Lossprechfeier entließ Birgit Bauer-Groitl, Geschäftsführerin der Nachfolgefirma W&L Deutsche Technoplast, die drei Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik in ein mündiges und von Verantwortungsbewusstsein geprägtes Berufsleben.  „Neben der persönlichen Einsatzbereitschaft sind der Wille und das Verständnis für die Bedeutung des ,Lebenslangen Lernen´ letztendlich die Garanten des Erfolges – nicht nur des persönlichen, sondern auch für den Fortbestand gerade eines Unternehmens“, gab sie den künftigen Facharbeitern mit auf den Weg. Die 40jährige Diplom-Ingenieurin würdigte die teils überdurchschnittlichen schulischen und praktischen Erfolge der Absolventen. Alle drei werden als Gesellen im Team der W&L DTP  in Schwabach übernommen.  

 
Maximilian Töpfl (2.v.l.) erzielte mit 99 Punkten das bislang beste Ergebnis in der praktischen Arbeitsaufgabe eines Verfahrensmechanikers bei W&L DTP. Patrick Stahl (Mitte) kann sich über ein IHK-Prüfungszeugnis mit dem Gesamtergebnis „sehr gut“ freuen und auch Lucas Veit schloss die Ausbildung mit gutem Ergebnis ab. Dank und Anerkennung sprach Birgit Bauer-Groitl auch dem Ausbildungsverantwortlichen, Klaus-Dieter Bär (rechts), aus. Im Zuge der Neuorganisation im Betrieb wird Thomas Morbitzer (links) in Zukunft die Ausbildung begleiten.

 

1:0 für den Teamgeist bei der Deutschen Technoplast!

 

Zwei Standorte, ein TEAM IN MOTION: Kein Wunder, dass zwei Herzen in der Brust von Technoplast-Chefin Birgit Bauer-Groitl schlugen, als sie die Sieger-Trophäe an die Mannschaft aus Wörth a. d. Donau überreichte. „Ich hätte den Pokal gerne öfter gesehen – und zwar hier in Schwabach“, erklärte sie augenzwinkernd nach dem Fußball-Turnier im Rahmen der Betriebsfeier am Samstag, 17. September 2011. Die Jungs aus Schwabach und Wörth schenkten sich gegenseitig nichts bei der actionreichen Partie auf dem Platz des SV Rednitzhembach, die Schiedsrichter Klaus Dieter Bär souverän unter Kontrolle hatte. 5:6 für die Gäste hieß es am Ende, als sich die Kollegen der beiden Standorte freundschaftlich die Hände schüttelten und zur Firmenfeier am Werksgelände der W&L Deutsche Technoplast GmbH aufbrachen. Das letzte Wort ist damit aber noch nicht gesprochen: Die Schwabacher fordern Revanche im Kampf um den Wanderpokal im nächsten Jahr – der Austragungsort ist noch offen…